artbucher

Kunst und Industrie gehen eine berauschende Verbindung ein: Großformatige Gemälde reflektieren die Arbeitsabläufe während der Produktion, das Schweißen, Fräsen, Bohren und Schleifen des Stahls, mit all ihren akustischen, optischen und olfaktorischen Reizen. Die Energie, die beim Bearbeiten des Materials frei wird, bildhaft umzusetzen, war Stephanie Buchers Anliegen bei dem für die Ausstellung titelgebenden Projekt, das in Zusammenarbeit mit MUT-Tschamber entstanden ist. Dabei bildet die kristalline Grundstruktur des Stahls die Basis, auf der sich Fragmente von Maschinenteilen und Luftblasen abzeichnen, wie sie bei einem mit großer Hitze betriebenen Mischvorgang entstehen.